Nov 15, 2011: Fachartikel im "Bauhandwerk"
In der Novemberausgabe des ´bauhandwerk´ ist die Sanierung des Bungalows Bj.72 mit interessanten Fotos und Details dokumentiert
Link zum Artikel im ´bauhandwerk´
"Goldene Akzente an der FassadeDas dreiteilige Tür- und Fensterelement des ebenerdigen Hauseingangs, das die gesamte Breite der Diele inklusive der Gästetoilette einnimmt, ließ der Architekt unverändert.
Die Handwerker ergänzten jedoch ein mit goldenen Alucobond-Platten verkleidetes, angedeutes Vordach, das sie rechts der Verglasung L-förmig bis nach unten zogen. Diese Betonung des Eingangs – ungewöhnlich in Form, Material und Farbe – wertet die Straßenseite des flachen Bungalows deutlich auf. Ebenfalls „vergolden“ ließ Axel Zumbansen den außenliegenden Kellerabgang, dessen geflieste Mauerkrone bisher ein unspektakuläres Metallgeländer zierte. „Die reduzierte Materialsprache des einheitlichen, weißen Glattputzes wird durch wenige Akzente in goldenem Alucobond und Holz durchbrochen“, erläutert Axel Zumbansen."
Link zu Fa. Athens
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Aug 21, 2011: Note 1 in der Energiebilanz
Fazit Axel Zumbansen:
Die Fassade eines Gebäudes ist so wichtig wie die Haut für den Menschen.Wir haben gelernt, dass die Haut eines Hauses mehr können muss, als zwischen warm und kalt zu unterscheiden. Sie muss einen Beitrag zum Gesamtorganismus auch in energetischer Hinsicht leisten.
Die Fassade hat den größten Oberflächenkontakt zur Umwelt und zur umgebenden Energie. Sie sollte hieraus ihren Nutzen ziehen. Die Entwicklung von beispielsweise
ProSol oder VentoTherm gehen in die richtige Richtung und werden meines Erachtens in den nächsten Jahren zum Standard gehören.
Aug 3, 2011: Feierliche Eröffnung der Parkpalette am Wassertum am 1.August
Ende des Parkplatz-Notstands Parkhaus „AmWasserturm“ offiziell eröffnet. 177 neue Stellplätze auf vier Etagen.
Das Foto zeigt: Frank-Olaf Kassau, Karin Miele, Rolf Endermann, Bürgermeisterin Maria Unger, Architekt Axel Zumbansen
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Jul 21, 2011: Interview zum Schüco Energy Programm
Vor welchen besonderen Herausforderungen standen Sie bei diesem Bauvorhaben? Die größte Schwierigkeit bestand darin, den Schulbetrieb während der Baumaßnahme weiterhin zu gewährleisten. Die Koordination des Bauablaufes war hierbei besonders sorgfältig zu leisten und immer wieder mit der Schulleitung abzustimmen. Aber auch bautechnisch war der Anbau an den Betonskelettbau eine Herausforderung. Die neue vorgehängte Fassade musste Neu- und Altbau nahtlos verkleiden. Dabei galt es die großen Toleranzen der Elementbauweise auszugleichen. Statische Grenzen des Bestandes mussten beachtet werden. Für eine Fassadensanierung mit dem Ziel einer Unterschreitung der EnEV um 30 Prozent kein leichtes Unterfangen.
Neben der energetischen Optimierung wurden auch das Erscheinungsbild der Schule und die Räumlichkeiten verbessert. Welche optischen Verbesserungen gibt es?
Das Erscheinungsbild der Schule war ein Zeugnis der 70er Jahre mit seiner typischen Betonskelettbauweise. Der Wunsch von Schülern und Lehrern nach einem neuen ‚Image‘ von Außen wie von Innen sollte Rechnung getragen werden. Die Fassade sollte das strenge Rasterbild auflösen, ohne dabei seine Gebäudestruktur zu leugnen. Die Aluminiumfassade mit seinen unterschiedlichen Grautönen erscheint im Gegensatz zum Betonfertigteil nun lebendig und leicht. Die dunklen Fensterreihen betonen die horizontale Schichtung des Gebäudes. Das vorhandene Farbspiel grau-grün-orange wird nicht gebrochen sondern weiterentwickelt. Unterschiedlich farbige Glaspaneele verkleiden die vorher sichtbaren Betonstützen. Sie sind Rhythmus und Abwechslung zugleich. Der Haupteingang wird nun durch ein farbiges Großlamellenelement betont, welches zudem eine Pergola der neu angelegten Dachterrasse.
Das komplette Interwiew finden Sie hier
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Jul 20, 2011: Wohnen in Bielefeld
moderne Stadtvillen und Kettenhäuser im Bielefelder Osten in verschiedenen Variationen
erfolgreiche Wettbewerbsteilnahme, unter Projekte die ersten Eindrücke....
Jul 2, 2011: Tag der Architektur
Dieses Jahr nimmt unser Büro gleich mit zwei Projekten am
Tag der Architektur teil. Hierzu laden wir alle Interessierten recht herzlich ein:
1. Schulerweiterung der Anne Frank Gesamtschule, Düppelstr.25b, 33330 Gütersloh, Öffnungszeit: Sa. 2. Juli, 14-17h.
Details und Anfahrt hier2. Modernisierung eines Bungalow Bj.72, Großer Kamp 36, 33619 Bielefeld, Öffnungszeit: So. 3. Juli, 14-17h
Details und Anfahrt hier
Jul 1, 2011: Parkpalette am Wasserturm, Gütersloh
Am 1. August findet die Einweihung des
Parkhauses am Wasserturm mit der Bürgermeisterin Frau Unger und allen Projektbeteiligten der Stadt Gütersloh in einer Eröffnungsfeier statt.
Apr 21, 2011: Schüco Energy
Der Unterricht ging während der einjährigen Bauzeit für die rund 1.250 Schüler und 120 Lehrer weiter. „Eine Herausforderung die besondere Sicherheitsvorkehrungen und vor allem Abstimmungsarbeit mit der Schulverwaltung erforderte“, betont Noll Metallbau Geschäftsführer Markus Noll.
Die
Modernisierung brachte auch in puncto Lernatmosphäre Pluspunkte. Zum Beispiel mit den neuen, in die Fensterbänder integrierten Lamellenfenster: Die stufenlos verstellbaren Glaslamellen ermöglichen ein bedarfsgerechtes Lüften und sorgen so für optimale Luftverhältnisse beim Lehren und Lernen.
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Mar 13, 2008: Ausstellung in der Anwaltskanzlei Streitbörger Speckmann
Ort:
STREITBÖRGER SPECKMANN
Adenauerplatz 4, Bielefeld
Thema:
Architektur Entwürfe Skizzen Gebautes
Hier ist ein Querschnitt der Entwürfe, Skizzen, Präsentationen und nicht zuletzt gebauten Arbeiten aus dem Büro AXEL ZUMBANSEN architekten bda zu sehen.
Anlässlich dieser Ausstellungsarbeit wurde folgende Broschüre erstellt.
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Jan 14, 2008: Werkvortrag bei LWL in Münster
Vortragsreihe:
" Architektur im Kontext "
Wann: 14.01.2008, 19:00 Uhr
Wo: Plenarsaal des LWL-Landeshauses
Münster, Freiherr-vom-Stein-Platz1
Begrüßung und Einführung durch LWL-Landesdirektor Dr. Wolfgang Kirsch Prof. Herbert Pfeiffer (Büro Pfeiffer - Ellermann - Preckel, Lüdinghausen) Axel Zumbansen (Büro Zumbansen Architekten, Gütersloh)
Architektur im Kontext beim LWL
Architektur im >Kontext< ist eine Vortragsreihe des LWL-Amtes für Landschafts- und Baukultur in Westfalen in Zusammenarbeit mit dem BDA Münsterland. Vorgestellt werden Projekte, die ihren entwurflichen Ansatz aus dem örtlichen Kontext beziehen und vorgefundene regionale Gestaltmerkmale in eine zeitgemäße Architektursprache übersetzen.Die Teilnahme ist kostenlos. Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung unter info@lwl-landschafts-und-baukultur.de gebeten. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.lwl-landschafts-und-baukultur.de
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